Irish Red Setter       

        

 

 

 

 

 

            Schön von Gestalt - liebenswert im Wesen.

 

 

 

 

 

Papa - Champ mit seinen Babys

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irland hat viele Botschafter.

 

 

Dunkel-rauchiges Bier, gelebte Gastfreundlichkeit  und Hilfsbereitschaft, eine atemberaubende Natur und der Irish  Red  Setter gehören ohne Frage dazu.

 

Der Jagd- und Familienhund selbst hat ebenfalls viele Gesichter - rassiger, athletischer Hund voller Qualität,  freundlich im Ausdruck. Aristokratisch, lebhaft und intelligent

 

Die heutige Form des Irish Red Setters lässt sich bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen und dessen Hauptaufgabe bleibt bis  zum Ende des 19. Jahrhunderts die Jagd.

Heute hat der Irish Red Setter einen  festen Platz als Familien- und Begleithund gefunden. Seit über einhundert  Jahre auch in Deutschland - jährlich mehr als 800 Geburten zeigen  die Wertschätzung der beliebtesten Setter-Rasse.

Hier lebt er vor allem als Familienmitglied, seltener noch als jagdlich eingesetzter Hund.

Der stattlich ausgeglichene Fellträger  tritt allen Menschen gegenüber freundlich auf - für einen Wachhund  ist er zu wohlgesonnen. Kindliche Übertreibungen nimmt er gelassen hin und entzieht sich diesen, wenn es ihm zu viel wird. 



 



Der aristokratische Irish Red Setter wird vom FCI unter der Standard-Nummer 120  geführt.




 

 

 

                                







 Hiernach liegt die Widerristhöhe der Rüden zwischen  63 und 68 Zentimetern. Ihr Gewicht variiert zwischen 26 und 34 Kilogramm - Hündinnen bleiben jeweils darunter.

 

Die auffälligsten Merkmale des Irish Red Setters sind seine elegante Statur, die kastanienbraune beziehungsweise kastanienrote Farbgebung des  Fells und die langen Fransen an Läufen, Brust, Kehle und an der Rute.  Die Einfarbigkeit darf von weißen Flecken an der Brust  und der Stirn wie an den Zehen unterbrochen sein.

 

 

 

 

 

Der Ire besitzt keine Unterwolle, dies erleichtert die Fellpflege immens.  Somit haart er kaum und dem Verfilzen kann durch tägliches Bürsten und Kämmen beigekommen werden. An den kurzen Fellpartien ist die  Bürste angezeigt, die deutlich längeren Fransen erfordern das  Auskämmen mithilfe eines Kammes. Auch wenn das Fell Verschmutzungen  leicht annimmt, es setzt diese nach dem Antrocknen mit anschließendem Ausbürsten ebenso einfach wieder frei.

 

 

 

Die Gene des Jagd-Gebrauchshundes sind weiterhin von maßgeblicher Bedeutung, wenn es um die Beschäftigung und die Erziehung des Irish Red Setters geht.

Der Jagdinstinkt ist ungebrochen und will mit stetigem Einwirken kanalisiert werden. Das beginnt im Welpenalter und bleibt während der gesamten Sozialisation des Hundes hindurch erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem möchte ein Irish Red Setter seinem Besitzer gefallen - dafür gibt er fast alles. Dieser Umstand lässt sich gut nutzen und durch geduldiges sowie stetiges Anleiten und regelmäßige Gehorsamsübungen  bis zum erforderlichen Grad an Gehorsam vertiefen. Damit stellt dann sogar  die tief verwurzelte, allgegenwärtige Jagdleidenschaft des Irish  Red Setters kein Problem dar und der Begleiter lässt sich aus jeder Situation  abrufen.

Neben der Führungsperson, der er sich vertrauensvoll unterordnen  wird, dem Menschenrudel, in dessen Mitte er leben will, ist Bewegung für den Irish Red Setter eine dritte unverzichtbare Säule. Ein in den vier Wänden angenehm ruhiger und zurückhaltender Irish Setter hat als Ausgleich im Freien Aufgaben, Beschäftigung und Bewegung.        

 

 

            
 

 

 

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Erscheinungsbild:

rassiger, athletischer Hund, der insgesamt eher durchtrainiert und elastisch wirkt, als kräftig und muskulös.

 

 

 

 

 

 

Charakteristika:

voller Qualität, freundlich im Ausdruck. Aristokratisch, lebhaft und intelligent.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 














































































 

 

 

 

  

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